Vier CharaktereDie vier sind in ihrer Extremvarianz eine schwere Neuroseform.Die Depression, die Zwangsneurose, die Schizoidie und die Hysterie.

 

 

 

Der Depressive

 

Da jeder Charakter einen Mangel hat, ist es zu vergleichen wie ein Rasen der kein Wasser hat. Man kann hier vom positiven Aspekt des Schattens sprechen, von noch nicht gelebten im Dunkeln verborgenen Persönlichkeitsanteilen. Wir dürfen diesen Teil auch leben und ihn zum Leben erwecken. Ein Nachreifen des Charakters, sich selbst Entwicklungshelfer sein.

 

Die Grundhaltung vom Depressiven ist, die Angst vor der Selbstwertung. Von Angst so besessen, dass man nicht eckig sein darf, weil einem die andern dann nicht mehr lieben.  Der Depressive strampelt den ganzen Tag oft noch nachts, nur für andere. Wenn er oder sie nicht helfen kann, denken sie von sich nicht liebenswert zu sein. In depressiven Familien fallen oft so Sätze wie: das Leben ist mühsam. Die Depressiven Kinder erleben das Dasein als Schuld, als Last für die Eltern. Meistens erkaufen sich diese Menschen ihre Existenzberechtigung durch eine Unzahl an Hilfsbereitschaft in diversen Institutionen. Immer schön hilfsbereit sein, einfühlsam und pflegeleicht. Solche Menschen schätzt man sicher, doch leider übersieht man sie auch oft weil sie niemandem zur Last fallen wollen und nie Schwierigkeiten machen.

 

Depressive zeigen oft nur ihre blütenweisse Weste. Doch in Wirklichkeit haben auch sie destruktive, aggressive, unbequeme und finstere Charakteranteile. Diese Anteile werden aber hinter dieser weissen Weste versteckt, ihrer Helferexistenz bietet das Ideale versteck dazu. Die meisten Erwachsenen betonen das Du stärker als das Ich, genauso wie sie es als Kind gelernt haben.

 

Der Depressive ist dem Partner wie ausgeliefert, wie kein anderer Charaktertyp. Denn er tut alles, um geliebt zu werden. Es stört Ihn die Distanz zwischen Du und Ich. Sein Helfersymptom bringt ihn zur Abhängigkeit. Am Depressiven nagen Verlustängste, er hat weinig Eigenständigkeit und Unabhängigkeit. Sein Gredo: Ich liebe dich, weil du mich brauchst. Er denkt den Partner nur halten zu können wenn er oder sie ständig emotionale Serviceleistungen erbringt. Meistens entwickeln mehr Frauen den depressiven Charaktertypus.

 

Der Depressive erpresst den andern auch, wenn wir es genau betrachten:

 

  • Du musst mich lieben, weil ich alles für dich tue.

 

Dem Depressiven bedeutet Nähe alles, etwas was ihm in der Kindheit gefehlt hat.

 

Bei der depressiven Frau, arbeite ich in meiner Praxis daran, ihre Angst vor der Distanz abzulegen.

 

 

Der Zwanghafte

 

Der Zwanghafte hat Angst vor der Wandlung. Ihm macht nichts mehr Angst als die Vergänglichkeit. Wie ein Anwalt ist er bedingungslos auf das Bestehen getrimmt. Alles wird nach dem Tod vergänglich auch Mitten im Leben werden wir mit dem Tod konfrontiert. Sein Motto: Ich bin weil ich alles plane! Doch wie es so ist im Leben, wir alle sterben – auf Raten. Es ist schon verständlich, dass wir alle nicht gerne Zwanghaft sind. Wenn wir ehrlich mit uns sein wollen, müssten wir Familienmitglieder oder unsere Kinder fragen. Vor allem Kinder sind da ehrlich, sie sehen unsere Schatten ganz klar. Die Sehnsucht nach Dauerhaftigkeit haben wir sicher alle in uns, der eine mehr der andere weniger. Die Welt ohne Beständigkeit wäre selbstzerstörerisch und chaotisch. Ohne Verlässlichkeit und ohne Ordnung kann ein Kind schwere charakterliche Schäden erleiden. Das Vertrauen und die Wiederkehr des Gewohnten, ist für die Stabilisierung des Ichs von Vorteil. Beim Zwanghaften Menschen ist das Sicherungsbedürfnis überbewertet. Er lässt alles gerne beim Alten und wendet sich gegen alles Neue. Sie oder Er hat einen Hang zur Prinzipienreiterei und ist oft auch von Vorurteilen geprägt. So wie er zur Intoleranz neigt, lehnt er auch neue Entwicklungen ab. Alles was Fremd ist macht ihm Angst, weil es eben Fremd ist. Der Zwanghafte will das Leben so, wie es bis jetzt war. Wir alle werden immer neu mit vielem überflutet, Fernseher, Computer, Medien, das kann der Zwanghafte nicht so hinnehmen. Da es ihm nicht gelingt das neue Fremde aufzuhalten, löst die ein Seelendrama aus. Die Angst der Veränderung! Keiner wird zwanghaft geboren, er wird dazu gemacht.

 

Die Gesellschaft war bis in die Nachkriegsjahre zwanghaft, autoritär und vom Teppichklopfer geprägt. Es hiess Ordnung ist das halbe Leben. Man zwang das Kind mit Schimpfen und Schlägen zum peniblen Reglement, Wiederstände wurden rücksichtslos gebrochen. Es geht um Charakterausbildung beim Kind die so kostbar ist. Mit dieser Pädagogik wurden vielen den Eigensinn gebrochen. Es ist auch verständlich dass solche Eltern der Nachkriegszeit es auch nur gut meinen. Die Erziehung mit übertriebenem Ordnungsfanatismus, ist oft die Angst vor der Existenzangst. Es ist schön zu sehen, dass sich das nicht mehr so weiterentwickelt. Denn viele Sachen sind nicht mehr wie früher. Man muss nicht mehr jede Schraube Sammeln, man muss nicht mehr den Teller leer essen wenn man nicht mehr mag. Klar wird es immer Kinder geben denen es schlechter geht, aber man muss das nicht seinem Kind immer und immer wieder am Tisch sagen, damit es alles in sich hineinstopft wenn es schon Satt ist. Der Zwanghafte Mensch sieht nicht dass es auch andere Wahrheiten gibt, nie nur eine. Sie terrorisieren andere und sich mit ihrem zwanghaften. Die zwanghaften sträuben sich gegen jede Form von Psychotherapie und Beratung. Der Zwanghafte geht nicht pulsierend durchs Leben, sondern grimmig und starr im Marschschritt. Sein Keller blinkt wie ein Labor, der Schreibtisch ist immer aufgeräumt, etwas Ausgeliehenes muss wie abgemacht pünktlich zurückkommen. Sonst wird die Freundschaft ernsthaft angekratzt. Putzteufel, schrubben mit viel Energie – was weg? Ihre insgeheime schmutzige Sexualität, oder vor was fürchten sie sich. Zwanghafte sind ebenso streng, ernst, kalt und unfreundlich. Ihr drückendes Wesen kann bewirken dass die Heiterkeit in einer Gesellschaft schnell schwindet.  Leider sind das wirklich Dressate ihrer Kindheit, die gewaltsam gepresst und Dressiert worden sind. Zwanghafte Eltern organisieren meist die Beziehung mit Regeln und einem System. Sie sind in Geld kleinkariert und pingelig. Die Tugend lautet: Pünktlichkeit und Sparsamkeit. Solange das Alte noch reicht, braucht es nichts neue`s. Die Zwanghaften erkennt man leicht, sie sind chronische Geldknauser oder der Boden ist so sauber dass man darauf essen kann. Der Zwanghafte am Arbeitsplatz erkennt man auch gut; Er schliesst den Laden pünktlich, der Busfahrer fährt ab obwohl das noch ein Kind dem Bus nachrennt. Zwanghafte Menschen sind in ihrem Beruf meist in hoher autoritärer Position anzutreffen; Chefärzte, Beamte, Juristen, Polizisten oder Pastoren.

 

 

Der Schizoide

 

Wir sind so verschieden weil wir durch bestimmte Einstellungen, ein eigenes Verhalten durch die eigene Lebensgeschichte erworben haben. Daran ist schicksalhaft, die Prägung der Eltern, Schule, Kirche und Freundschaften. Keine Charaktereigenschaft ist unvermischt oder pur. Keine dieser Charaktereigenschaften ist abwertend. Nur wer eine extreme Zuspitzung des einzelnen Charakterzuges entwickelt hat, wandelt dies zum Krankheitsbild. Beim Schizoiden ist die Grundangst vor der Hingabe, er spaltet seine Gefühle ab. Sie sind sehr selbstbestimmend, leistungsorientiert oft auch gefühlskarge. Da kein Kind als Schizoider geboren wird, suchen wir nun den Grund! Wenn die Eltern niemals die Tränen trocknen bei einem Kind, das Kind schon militärisch Trimmen. Wenn es nie auf den Schoss genommen wurde oder der Vater sehr gefühlsstarr und unnahbar wahr. „ Gefühle zeigt man nicht oder keine Zeit für Sentimentalitäten“! Da dieses Kind immer wieder auf väterlichen Granit stösst, schützt es sich. Ängste, Sehnsüchte und Freude wird versteckt und runtergeschluckt. Wahrscheinlich legt sich dieses Kind einen Stachelpanzer zu. Gefühle sind zu erlernen wie eine Sprache, wenn man es aber nicht lernt! Wenn zu Hause diese Sprache nicht gesprochen wird, woher soll es denn das Kind lernen. Häufig findet man mehr Männer in der schizoiden Charakteren als Frauen.

 

Beim Erwachsenen erkennt man den Schizoiden durch Distanz, Kühle, Isolierung, Einsamkeit und Abstand. Er hat Angst sich hinzugeben und Angst vor Nähe. Sie möchten oder versuchen menschliche Beziehungen zu versachlichen, weil sie Analphabeten der Gefühle sind. Oft haben sie nicht nur Bindungsangst sondern sind zugeknöpft und reserviert. Sie haben Gefühle zeigen sie aber nicht. Da er die eigenen Gefühle nicht kennt, kann er sie bei andern auch nicht sehen oder spüren. Da er nicht Wärme empfangen hat wird er zum Kühlschrank, ein Mangel von gewissen Erlebnissen. Sein Mangel entspringt aus einer fehlenden Nestwärme. In seiner Erotik ist er eckig, ohne Verführung und sachlich. Sein Misstrauen gegenüber der Welt führt dazu dass er niemandem trauen kann. Einen schizoiden Menschen einfach umarmen kommt gar nicht gut an, er wird sich förmlich innerlich zusammen ziehen. In einer Gruppe im Kreis sitzen – er wird den Abstand grösser machen als die andern. Meist sind diese Menschen in ihrer Kontaktfähigkeit geschädigt, was meist einen tragischen Hintergrund hat. Schizoide Menschen sind meist Schroff und reagieren mit Aggressionen, sie verletzen oft andere ohne es zu wollen. Sie merken es nicht, da sie kein objektives Bild von ihrem Verhalten haben.

 

Der Schizoide Charaktere sucht sich oft Berufe mit wenig menschlichen Kontakten. Meist haben sie lieber Computer, Maschinen, Labore oder Bilanzen. Sie fühlen sich wohler bei der binären Logik als bei Menschen mit ihrer Menschlichkeit. Wird er oder sie Erzieher, Kellner oder Abteilungsleiter wäre das eine Katastrophe für das Selenleben. Da ja bei diesen Berufen ein Minimum an Menschlichkeit gefragt ist, sonst kann ich ja gleich in ein Selbstbedienungsrestaurant gehen. Sie haben aber auch ein Gespür dafür, so wird den meisten bei dieser Erkenntnis klar, warum sie den Beruf haben, den sie machen. Anästhesisten zum Beispiel machen diesen Beruf wirklich gerne, aber am liebsten mit Patienten die schlafen. Zu seinem Sexualleben hat der Schizoide ein gespaltenes Verhältnis, meist wählen sie wahrscheinlich genau darum unbewusst einen warmherzigen Partner. Sie besitzen eine affektlose-kühle Sachlichkeit, einen stabilen Ich Komplex und haben Mut zu sich. Sie sind illusionslos und verlässlich, unbestechlich und klammer nicht. Er repariert alles im Haushalt und arbeitet bis zum Herzinfarkt. Sie behaupten sich und wollen von der ganzen Welt geliebt werden.

 

Die Welt währe wahrscheinlich weniger kompetent und klar ohne den schizoiden Menschen.

 

 

 

 

Der Hysteriker

 

Leichtigkeit, Lebensfreude und Lust könnte der Zwanghafte vom Hysteriker lernen. Doch auch der Hysteriker könnte vom Zwanghaften etwas lernen, Beharrlichkeit, Besonnenheit und Bodenhaftung.

 

Die Grundangst des Hysterikers ist die Angst vor der Notwendigkeit. Der Hysteriker und der Zwanghafte haben beide eine einseitige Wertigkeit. Zwang, Freiheit, Notwendigkeit, Improvisation, Chaos und Verlässlichkeit, sollten sich ergänzen. Das Leben hat natürliche Zwänge, man muss gewisse Aufgaben erfüllen, man muss Steuern zahlen usw. Man sollte Dinge die man angefangen hat beenden. Man wird älter. Doch genau das hasst der Hysteriker. Er oder sie will wahrgenommen werden, sie sehen sich nur durch den Blick der andern. Der Hysteriker möchte bewundert werden, dies bedeutet ihm alles. Der Hysteriker hat einen Auftritt nach dem andern, die Welt ist für Ihn die Bühne. Es muss pompös sein, seine Verhältnisse biegt er sich zurecht. Er schmiedet geniale Pläne auch im Beruf, doch der Arbeitsplatz ist ungewiss. Er ist nur das Beste, sein Konto ist aber leer. Bei ihm oder ihr wird das Motto CARPE DIEM gross geschrieben. Der Hysteriker lebt im Jetzt und Hier, die Zukunft ist weit weg. Er ist ungeduldig, „gib mir Geduld oh Herr – aber sofort“. Er hat eine hohe Fähigkeit des Lebensgenusses, freut sich des Lebens während andere schuften um sich diese Freude zu erarbeiten. Ein Zeitplan einhalten oder pünktlich sein, das liebt er gar nicht. Sie wollen nicht alt werden, diese Sanduhr wird von ihm nicht beachtet, es passt nicht zu seinem Leben, es interessiert ihn nicht.

 

Der Hysteriker ist monologisch angelegt, seine Partner sind für ihn so auch nur Applaudanten, nicht ein wirkliches Gegenüber. Sein Temperament macht ihn zum Entertrainer, Gewandtheit, Charmant, Unterhalter. Er kam sah und siegte. Die Langeweile ist für ihn schon eine Todsünde. Ruhelos auf der Suche nach Bestätigung, hüpft er von Bühne zu Bühne. Ganz wichtig für ihn ist Selbstdarstellung, Prestige und Glanz. Sein Leben ist ein Rausch von Auftritten und er neigt zu Hochstapelei. Er redet andere Menschen an die Wand, so macht er es auch mit der Wahrheit, er nimmt es nicht so genau. Er kann so fantastisch von seinen Erlebnissen oder Ausflügen berichten, dass sich keiner mehr getraut von einer lächerlichen Schiffsreise zu erzählen.

 

Wird man als Kind mit hysterischem Charakter geboren? Nein auch das ist nicht möglich. Sie oder er werden wie bei den andern Charakteren dazu gemacht. Eines der Eltern oder beide Eltern sind Schauspieler. Sie können aus jeder Begegnung mit Nachbarn oder Freunden ein inszenierendes Schauspiel machen. Die Eltern machen es also vor wie man einen Auftritt macht, sein Leben auf der Bühne präsentiert. Das Haus oder die Wohnung nach dem Motto: schöner Wohnen, modernes Outfit, um jeden Preis auffallen. Oft werden solche Kinder auch emotional Missbraucht, weil sie die Sehnsüchte der Eltern leben und spüren müssen. Sie müssen dann Hobbys machen die den Eltern gefallen um gut dazustehen bei den Andern. Ein Kind kann sich aber auch unbewusst dafür entscheiden, um auf sich aufmerksam zu machen. Es ist vielleicht nicht so süss äusserlich wie andere Kinder, es wird nicht richtig wahrgenommen oder ist ein Sandwichkind, die Mitte.

 

So wie der Hysteriker ein Schauspieler ist, kann er in der Liebe den Mensch sofort von sich begeistern aber er ist bindungsschwach. Nicht die Durststrecke ist für ihn interessant, sondern der Neuanfang. Sie oder er wollen von Blüte zu Blüte hüpfen und hinterlassen erotische Massengräber. Der hysterische Mensch, kann eine Ektase und Rausch in der Liebe auslösen. Er ist Meister der Erotik wobei er aber liebt um der Liebe willen, nicht wegen dem Partner. Sie zelebrieren den Sex, sind fantastisch und kühn. Hysteriker lassen sich von niemandem übertreffen daher ist seine Frage danach auch „Wie wahr ich“?! Die Nähe wird ihnen aber schnell lästig, denn es hindert sie daran von Blüte zu Blüte zu hüpfen.

 

Er wird von Eifersucht geplagt, sobald ihm jemand die Show stehlen möchte. Auf seine körperliche Attraktivität ist er fixiert, alles kreist sich letztlich um ihn. Es gibt darüber auch Märchen und Schauspieler: Wir erinnern uns, Schnewittchen (Mutter-Tochter-Konflikt), Peter Pan (Charm und Nettigkeit, will nicht erwachsen werden), Marlene Dietrich (hysterischen Charakters gegenüber Männer und der Tochter.

 

Da es dem Hysteriker in erster Linie um sich selbst geht, sind sie in ihrer Logik unsachlich. Sie können gut etwas behaupten und sind labil in Krisensituationen. Der Urlaub ist da wo viele Leute sind, Hauptsache man kann Erobern. Sie haben und brauchen das Gefühl, sie könnten jeden Mann oder jede Frau haben. 

 

Bei all dem dürfen wir nicht vergessen, dass sie mitreissend und fesselnd sind. Es wäre sehr trocken in der Welt hätten wir den mitreissenden Hysteriker nicht. Wenn ein Mensch keinerlei dieses Hysterikers Charakters in sich hat, ist er trocken wie Sand. Ideal ist immer eine Kombination zum Beispiel vom Zwanghaften und Hysteriker.

 

 

 

Lebendige Charakterbildung, wie es Nietzsche festhält:

 

Welche Naivität ist es überhaupt zu sagen, „so und so sollte der Mensch sein!“

 

 

 

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